Haushaltstipps – Meine Haushaltsorganisation

Ihr kennt es sicher auch, Tage an denen man das Gefühl hat, der Haushalt will einfach kein Ende nehmen. Aber es muss ja schließlich dann doch gemacht werden.

Oft würde ich gerne einfach alles stehen und liegen lassen, so wie früher in meiner Single-Wohnung 😀 Aber das geht für mich absolut nicht mehr, wenn hier 4 Personen inklusive zwei kleiner Kinder wohnen. Damit es dennoch möglichst schnell geht, habe ich hier ein paar (hoffentlich nützliche) Tipps für den Haushalt.

To-Do-Listen erstellen

Stehen viele Dinge an, die erledigt werden wollen, fertige ich mir immer To-Do-Listen an. Da kann ich dann Stück für Stück abhaken, was bereits erledigt wurde. So sieht man gleich gewisse Erfolge und das Abhaken nach und nach ist irgendwie auch ein motivierendes Gefühl 😉 Und wichtig: man vergisst dabei nix 😉

Zimmer für Zimmer

Um quasi einem roten Faden beim Wohnungsputz zu folgen, arbeite ich mich grundsätzlich immer Zimmer für Zimmer durch. Dabei gehe ich immer nach der Reihenfolge der Zimmer, wie sie von der Eingangstür aus erreicht werden. Ich finde, auch so werden die Erfolge schneller sichtbar, da man sich selbst immer sagen kann: „Diese Zimmer habe ich immerhin schon geschafft.“ Es gibt Tage, an denen ist diese Art der Motivation echt wichtig für mich, um schnell fertig zu werden 😉

Nicht ablenken lassen

Ab und zu mache ich mir auch Musik an und singe lauthals mit oder tanze durch die Wohnung während ich aufräume. Ihr bevorzugt Hörspiele? Nur zu, es darf nur nicht großartig ablenken, damit ihr dennoch zügig voran kommt.

Auch wenn es schwer ist: Lasst euch nicht von Dingen ablenken, die ihr beim Aufräumen findet. („Oh guck mal das Fotoalbum.“ oder „Mein Gott das Spiel haben wir auch ewig nicht gespielt“) Klar, man wird grad wenn es um Erinnerungen geht, gerne mal abgelenkt aber in solchen Fällen lege ich mir diese Dinge dann für später zur Seite und setze mich nach dem Aufräumen dann gemütlich hin und beschäftige mich damit.

Regelmäßiges Ausmisten

Eins habe ich in den letzten Jahren gelernt: regelmäßig alte oder nicht mehr benötigte Sachen auszusortieren hilft zum einen beim täglichen Aufräumen, da man unnütze Sachen nicht immer sinnlos von A nach B räumt. Zum Anderen schafft das Ausmisten auch regelmäßig neuen Stauraum und Platz für andere Sachen. Für mich geht es da auch einfach um eine bessere Ordnung und Übersicht. Ein gutes Gefühl eben.

Gerade in den letzten Monaten brauchten wir wieder viel neuen Stauraum, nachdem wir unser Bürozimmer aufgelöst haben, um Lia ihr eigenes Zimmer einzurichten.

Feste Plätze

Emily ist mittlerweile auch in einem Alter, in dem sie Dinge (nach Aufforderung) auch selber wieder aufräumt. In solchen Fällen ist es wichtig, dass alle Dinge mehr oder weniger einen festen Platz im Haushalt haben. Andernfalls fange ich wieder an, die vermeintlich aufgeräumten Dinge wieder um zu sortieren. Eine Arbeit dir mir erspart bleiben kann, wenn jeder im Haushalt weiß, wo genau was hin gehört.

Jeden Tag ein bisschen

Ich erledige täglich alle notwendigen Dinge im Haushalt, um die Grundordnung und Sauberkeit bei zu behalten. Am Wochenende folgt dann meist ein richtig intensiver Großputz mit allem drum und dran. Doch auch der ist meist gar nicht mehr so langwierig, wenn ich unter der Woche täglich dran bleibe.

Welche Tipps habt ihr noch parat?

Ein Kommentar zu „Haushaltstipps – Meine Haushaltsorganisation

  1. Ich musste gerade etwas schmunzeln den, genau diese tipps sind die selben wie ich aufräume mehr oder weniger… vorallem ausmisten! da kommt immer alles in einen Korb und dann muss der mann drüber schauen und wenn es nach 3 tagen immer noch drin liegt wandert es in den müll 😀

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