Meine zweite Arbeitswoche – leider kürzer als gedacht…

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Huhu meine fleißigen Lesebienchen…

meine zweite Arbeitswoche und somit auch schon wieder meine letzten Einarbeitungstage liegt nun hinter mir. Wieder stürmten soooo viele neue Infos und Dinge auf mich ein. Aber es macht immer noch Spaß 🙂 

Es ist nur echt schwer vorzustellen, dass ich ab kommender Woche alles schon alleine können soll…denn meine Vorgängerin beginnt schon ab Montag ihren neuen Job und steht somit nicht mehr als meine Ansprechpartnerin zur Verfügung. Klar, dass da die Einarbeitung im Schnelldurchlauf ging. Aber denken wir positiv: tschaka ich schaff das 😉 und neue Herausforderungen sind immer gut. 

 
So langsam schleicht sich auch der erste Hauch von Routine ein. Zumindest hat das mit dem Haushalt schon ein bisschen besser geklappt. Wieso? Ganz einfach: ich hab das mit dem Haushalt alles etwas gelassener gesehen…und dadurch hat es mich auch nicht so aufgeregt, dass eben das Ein oder Andere liegen geblieben ist. Dafür ist auch noch das Wochenende da 😉 Das wichtigste habe ich am Abend schnell erledigt, bevor ich mich auf die Couch verzogen hab (Ja, das brauch ich jeden Abend um runter zu kommen). Und ich habe einen wundervollen Tipp einer lieben Leserin bekommen, auch mal Mann und Kind mit einzubinden…also Mann ist klar, das versuche ich ständig…nur typisch Mann bleibt Frau auch das ein oder andere Mal erfolglos dabei ;-). Aber Emily hab ich so noch nicht wirklich eingebunden. Bisher. Denn diese Woche habe ich es mal versucht. Zwar nur Kleinigkeiten aber hey…sie räumt ihre Wäsche nun selbst auf oder bringt Dinge in den Müll, wenn ich es ihr sage oder bringt Dinge zum Aufräumen auf Bitten hin von einem Raum in den nächsten. Das ist erstmal nichts großes spart aber der Mama hier und da ein paar Schritte 😉 und das niedlichste: Sie hat sich soooooo gefreut jedes Mal, wenn wir uns gefreut haben und sie gelobt haben. Sie war so stolz. Klar, ich muss mich nach der langen Phase zu Hause jetzt auch erst daran gewöhnen, dass ich nicht alles an Haushalt am Tag schaffe. Ich denke das ist wohl eines der Geheimnisse berufstätiger Muttis. 
Da der Papa sich bei Emily angesteckt hatte und nun diese Woche noch immer krank zu Hause war, haben wir Emmi zur Vorsicht Montag und Dienstag noch mal zu Hause gelassen, ehe sie dann ab Mittwoch endlich wieder zu ihrer Tagesmuttis und ihren Freunden dort konnte. Und das hat sie soooo gebraucht. Sie hat sich wieder so sehr gefreut, alle wieder zu sehen und besonders auffällig: sie hat nachts gleich wieder viel ruhiger geschlafen. Auch wenn wir sie zu Hause immer gut beschäftigen und viel rausgehen, können wir sie eben nicht so auspowern, wie sie es bei der Tagesmutti mit allen anderen Kindern hat. Insofern liefen auch die Nächte diese Woche wieder etwas besser. Und das war auch echt nötig…denn bereits am Donnerstag zeigte sich, dass meine zweite Arbeitswoche spontan kürzer sein sollte als geplant…


Ich kämpfe nun schon seit zwei Wochen ebenfalls mit einer Erkältung (an dieser Stelle vielen Dank für die vielen Genesungswünsche, die mich vor allem über Instagram erreicht haben!). Bisher habe ich versucht mit Grippostad, Lutschbonbons, hunderten Taschentüchern und Nasenspray dagegen anzukämpfen..doch ohne Erfolg. Am Donnerstag habe ich schon am Morgen gemerkt, dass es mir doch schlechter ging als bisher…aber ich habe schließlich grad erst die neue Stelle begonnen, stehe noch am Anfang der Probezeit und es hat soooo ewig gedauert diese Stelle zu finden. Also Augen zu und durch. Nur die Harten kommen in den Garten 😉 Kneifen gabs für mich nicht – zum Ärger meiner Kollegen, denn die fanden das nicht so toll, dasss ich mich auf Arbeit schleppe. Als mir dann am Telefon im Gespräch mit einem Anrufer die Stimme wegbrach, wurde pünktlich zur Mittagspause seitens meiner Kollegen beschlossen, mich heim zu schicken. Ich sollte mich lieber auskurieren, damit ich nichts verschleppe und am Ende noch länger ausfalle. Da ich weiß, dass sie recht hatten und ich selbst schon mit dem Gedanken gespielt hatte, habe ich auch brav drauf gehört. Leider habe ich für Donnerstag natürlich keinen Arzttermin mehr bekommen, konnte also erst Freitgmorgen hin. Und was der mir diagnostizierte, fand ich ja gar nicht witzig. Denn eine einfache Erkältung wäre ja zu langweilig, so dass ich mir gleich eine Stimmbandentzündung und Nebenhöhlenvereiterung „ausgesucht“ habe. Grrrr….dass ich aber auch immer gleich „hier“ schreien muss, wenn irgendwelche schlimmeren Krankheiten verteilt werden. Also Freitag auch noch krankgeschrieben, Antibiotikum und Schleimlösende Mittel bekommen und nun soll ich sehen, dass ich über Wochenende fit werde. Wenn nicht: Montag wieder ab zum Arzt.
 
Wir werden also sehen, wie sich das die kommende Woche entwickelt. Alles in Allem empfinde ich diese Woche dennoch als positiv und hoffe auch, dass es weiterhin so gut mit dem Spagat zwischen Mama/Hausfrau und dem Berufsleben klappt. Wie immer, werde ich euch auch hier weiter auf dem Laufenden halten!
 
Bis dahin machts gut! Bussi!

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